BETRUGSBEKÄMPFUNG

Betrügerische Verwendung der Marke DHL

Bei Einkäufen im Internet sind immer wieder Betrugsversuche durch die unautorisierte Verwendung des Namens und der Marke DHL in E-Mails und Grafiken zu beobachten, die dem Anschein nach von DHL stammen.

In den meisten Fällen sind Online-Verkäufe von Verbrauchsgütern betroffen, bei denen gefordert wird, eine Zahlung zu leisten, bevor die Ware geliefert wird.

Bitte beachten Sie, dass DHL grundsätzlich nicht zur Vorabzahlung von Waren auffordert. DHL zieht lediglich Gebühren für offizielle, DHL-bezogene Versandkosten ein.

Die Verpflichtung eines Empfängers zur Zahlung von Versandkosten, Zöllen, Mehrwertsteuer oder ähnlichen Gebühren, die zum Zeitpunkt der Zustellung ordnungsgemäss fällig sind, bleibt von diesem Sicherheitshinweis unberührt.

DHL übernimmt keine Verantwortung für unrechtmässige Kosten, Gebühren oder Zahlungen jeder Art infolge einer betrügerischen Tätigkeit.

Webseiten

Haben Sie Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit einer Webseite, auf der die Marke DHL verwendet wird? Greifen Sie bitte immer nur über unsere globale Webseite auf die DHL-Webseiten zu.

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Betrugsmeldung

Bitte melden Sie betrügerische oder verdächtige DHL-E-Mails dem DHL-Kundenservice.

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Spam und Viren

Wenn Sie eine E-Mail mit der Nachricht erhalten, dass DHL Ihnen ein Paket zustellen möchte, und Sie aufgefordert werden, einen Anhang zu öffnen, um die Zustellung zu veranlassen, handelt es sich um eine betrügerische E-Mail. Das Paket existiert nicht und der Anhang beinhaltet möglicherweise einen Computervirus.

Öffnen Sie den Anhang nicht. Diese E-Mail und der Anhang stammen nicht von DHL.

  • Der Name DHL wird in einer Reihe betrügerischer E-Mails verwendet, die allgemein als "Phishing" bezeichnet werden. In einer solchen E-Mail ist von einer angeblich bevorstehenden DHL-Paketzustellung die Rede, und der Empfänger wird dazu aufgefordert, den E-Mail-Anhang zu öffnen, um die Zustellung zu veranlassen. Diese E-Mails wurden nicht von DHL autorisiert, die Verfasser verwenden den Namen DHL in ihrer Nachricht nur, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken und ihren E-Mails eine scheinbare Rechtmässigkeit zu verleihen.

    DHL empfiehlt, diese E-Mails nicht zu öffnen, wenn sie als "von" DHL gekennzeichnet sind und eine oder mehrere der folgenden Kriterien zutreffen:

    • Die E-Mail enthält keine Nachverfolgungsnummer und Sie haben DHL keinen Auftrag erteilt.
    • Die E-Mail enthält einen Anhang und Sie haben keine Kenntnis über eine Geschäftstätigkeit mit DHL.
    • Sie werden in der E-Mail dazu aufgefordert, für den Erhalt einer Sendungsnummer einen Anhang zu öffnen.

    Der Empfänger einer verdächtigen E-Mail mit einer Nachverfolgungsnummer kann diese durch Eingabe in das Feld "Nachverfolgungsnummer" auf ihre Gültigkeit hin überprüfen. Wenn keine Suchergebnisse angezeigt werden, handelt es sich um eine ungültige Nachverfolgungsnummer und die betreffende E-Mail stammt nicht von DHL.

Betrügerische E-Mails

In jüngster Vergangenheit sind eine Reihe von sog. «Phishing-E-Mails» von «DHL.ch» mit dem Betreff «Ihr DHL-Paket wird am Dienstag zwischen 15 und 17 Uhr zugestellt» oder ähnlich aufgetaucht. Diese E-Mails sollten nicht geöffnet werden und dem Absender dieser E-Mails dürfen keinerlei Informationen zur Verfügung gestellt werden. Löschen Sie zu Ihrem Schutz derartige E-Mails sofort.

Bitte beachten Sie: Bei Anklicken des bereitgestellten Links könnten Sie Malware (Viren usw.) auf Ihrem Computer installieren.

Um Phishing-E-Mails zu erkennen, fahren Sie mit der Maus über den Link, um die dahinterliegende HTTP-Adresse zu erkennen. Wenn die HTTP-Adresse im kleinen Dialogfeld kein Vorkommen von «dhl.com» aufweist, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich um Spam handelt (siehe Screenshot).