STRASSENFRACHTZUSCHLÄGE

Aktuelle Zuschläge einsehen

  • Am 1. Juli 2004 hat DHL einen flexiblen Zuschlag für Dieseltreibstoff eingeführt.

    Der Treibstoffzuschlag für März 2018 beträgt 13,5 %

    Die Kosten für Dieselkraftstoff sind seit Mai 2003 um mehr als 10 % gestiegen. Aufgrund des kontinuierlichen Preisanstiegs haben sich unsere operativen Kosten erheblich erhöht. Im Laufe des Jahres haben wir einen bedeutenden Kostenfaktor selbst abgedeckt. Das Ausmaß des derzeitigen Preisdrucks zwingt uns jedoch dazu, weltweit einen Treibstoffzuschlag zu erheben, um die Auswirkungen der hohen Dieselkosten zu decken.

    Der Zuschlag gilt seit 1. Juli 2004 für alle nationalen und internationalen Straßentransporte (allgemeine Fracht, Teil- und Komplettladungen in Europa).

    Berechnungsgrundlage:

    Aufgrund des schwankenden Dieselpreises haben wir uns für eine flexible Lösung entschieden, die die tatsächlichen Dieselpreisschwankungen widerspiegelt. Ihnen wird also kein durchschnittlicher Zuschlag für das gesamte Jahr berechnet. Der DHL-Freight-Treibstoffzuschlag für Diesel bezieht sich auf den vom österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft veröffentlichten Verkaufspreis von Diesel in Österreich.

    Die Preise verstehen sich in Euro pro Liter Diesel.

    Für die Berechnung berücksichtigen wir den Preis am ersten Tag des jeweiligen Monats.

    Der Zuschlag wird mit Intervallen zu jeweils 1 % berechnet.

  • Straßenbenutzungsgebühr in Österreich für Nutzfahrzeuge

    Am 1. Januar 2004 wurde in Österreich die Straßenbenutzungsgebühr für Nutzfahrzeuge, die das Netzwerk der Hauptstraßen befahren, eingeführt. Die Gebühr basiert auf der Anzahl der gefahrenen Kilometer. Das neue Gesetz betrifft alle Straßenfahrzeuge mit einem maximal zulässigen Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen. 

    Die Grundlage des Gesetzes lautet wie folgt:

    • Verordnung zur Straßenbenutzungsgebühr für Bundesstraßen vom 16. 7. 2002
    • Verordnung zur Straßenbenutzungsgebühr vom 5. 11. 2002
    • Verordnung zur Freistellung von der Straßenbenutzungsgebühr vom 20. 12. 2002
    • Verordnung zur Straßenbenutzungsgebühr vom 21. 6. 2007
    • Verordnung zur Straßenbenutzungsgebühr vom 10. 4. 2008
    • Verordnung zur Straßenbenutzungsgebühr vom 01. 01. 2012

    Die bestehenden besonderen Straßenbenutzungsgebühren müssen weiterhin bezahlt werden. 

    Die Straßenbenutzungsgebühren für Nutzfahrzeuge sind praktisch eine Gebühr für gefahrene Kilometer. Trotz unserer Versuche zur Transportoptimierung können wir die enstehenden zusätzlichen Kosten nicht tragen.

    DHL Freight

    Am 1. Januar 2004 wurde in diesen Bereichen eine zusätzliche Straßenbenutzungsgebühr für Nutzfahrzeuge für alle in Österreich transportierten Sammelgüter und Teilladungen eingeführt.

  • Straßenbenutzungsgebühr in Deutschland und Transitländern

    Die LKW-Maut wurde am 1. Januar 2005 als öffentliche Gebühr für alle Autobahnen in Deutschland eingeführt. Alle Gütertransportfahrzeuge mit insgesamt über 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht unterliegen dieser neuen Gebühr. Die rechtliche Grundlage für die Straßenbenutzungsgebühr bildet das Autobahnmautgesetz, das am 12. 04. 2002 in Kraft getreten ist.

    Andere Länder wie zum Beispiel die Schweiz oder die Tschechische Republik haben ebenfalls eine LKW-Maut eingeführt.

    Straßenfracht – Sammelgüter, Teil- und Komplettladungen

    DHL Freight berechnet die Straßenbenutzungsgebühr ab 1. Januar 2005 für alle Straßenfrachttransporte in Deutschland und den folgenden Transitländern:

    Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Tschechische Republik, Polen, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark.

    Tabellen mit Straßenbenutzungsgebühren für DHL Freight:

    Die Berechnungsgrundlage für die Straßenbenutzungsgebühren:

    • Die Anzahl der gefahrenen Kilometer je nach Straßenbenutzungsgebühr
    • Die Anzahl der Fahrzeugachsen
    • Die Verschmutzungsklasse des Fahrzeugs

    Trotz unserer Bemühungen zur Transportoptimierung kann DHL, wie jedes andere Unternehmen im Transportsektor, die zusätzlich enstehenden Kosten durch die Straßenbenutzungsgebühren nicht über die Transportpreise abdecken.

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