GLOBAL VOLUNTEER DAY

Beim gruppenweiten Global Volunteer Day handelt es sich um eine globale gemeinnützige Initiative, mit der der Geist für ehrenamtliche Arbeit unter den DPDHL-Group-Mitarbeitern geweckt und sie dazu ermutigt werden sollen, Zeit und Arbeit in die Schaffung eines positiven Einflusses auf ihre Gemeinden zu investieren. Die Mitarbeiter werden dazu aufgefordert, Aktivitäten zu organisieren, die an den drei Corporate-Responsibility-Programmen der Deutsche Post DHL Group ausgerichtet sind: GoGreen (Umweltschutz), GoHelp (Notfallhilfe) und GoTeach (Verbesserung von Ausbildungs- und Beschäftigungschancen).

Der Volunteer Day wurde 2008 im Asien-Pazifik-Raum eingeführt und hat in den letzten Jahren eine große Bedeutung gewonnen. 2014 zog die Initiative um die 180.000 Teilnehmer in 117 Ländern an, die zusammen mit lokalen Partnern, Kunden und gemeinnützigen Organisationen oder Gemeindeorganisationen/Behörden an mehr als 1.000 Programmen teilnahmen, von denen die lokalen Gemeinden profitierten.

Die Freiwilligenarbeit hat bei den Mitarbeitern wirklichen Anklang gefunden, wie die zahlreichen anderen Freiwilligenprojekte zeigen, die während des gesamten Jahres stattfinden. Seit 2013 werden alle Freiwilligentätigkeiten als GVD-Aktivitäten anerkannt und gezählt.


Living-Responsibility-Fonds

Der Living-Responsibility-Fonds bietet finanzielle Unterstützung für lokale Gemeindeprojekte, die von gemeinnützigen Organisationen geleitet werden und Freiwilligenarbeit unserer Mitarbeiter beinhalten. 2012 meldeten sich erneut viele unserer Mitarbeiter für die Projektfinanzierung an. Die Finanzierung wurde für 79 Projekte mit mehr als 4159 Mitarbeitern in 31 Ländern genehmigt. Insgesamt widmeten unsere Mitarbeiter 35.000 Stunden ihrer Zeit lokalen Projekten. Der Living-Responsibility-Fonds spendete ca. 212.000 EUR an das Projekt. Das Geld kommt als Spende direkt den teilnehmenden gemeinnützigen Organisationen zugute. Die hohe Beteiligung zeigt, wie wichtig unseren Mitarbeitern das soziale Engagement ist. Durch ihre Unterstützung bei der Lösung von Problemen in den jeweiligen lokalen Gemeinden konnten sie nicht nur einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, sondern auch ein Gefühl für Gemeinschaft und Teamarbeit entwickeln, das sich auch auf den Arbeitsplatz erstreckt.

Die Projekte werden von einer Jury ausgesucht, die sich aus Vertretern der Abteilungen der Group und des Corporate Center zusammensetzt. Die Finanzierung ist auf 4.000 EUR pro Projekt begrenzt und basiert auf der Anzahl von Freiwilligenstunden, die Mitarbeiter im Verlauf des Einsatzjahres dem Projekt widmen.

Bei der Auswahl von Projekten hält der Living-Responsibility-Fonds nach Initiativen Ausschau, die Kontinuität und Nachhaltigkeit demonstrieren.